Karin Wilfinger-Amann
Dipl. Physiotherapeutin - Thim van der Laan
CH Landquart Diplom 1998
Dipl. Physiotherapeutin - Thim van der Laan
CH Landquart Diplom 1998
Die Sportphysiotherapie umfasst die physiotherapeutische Begleitung von Freizeit-und Leistungssportlern.
Sie ist eine sehr sanfte, aber gezielt in der Muskulatur an den Dorn-Fortsätzen arbeitende, absolut entspannende Rückenbehandlung, die eine große entlastende und aufbauende Wirkung auf die Bandscheiben hat.
Die Dorn-Therapie ist eine manuelle Wirbel- und Gelenktherapie, die Fehlstellungen der Wirbelsäule ermittelt.
Ohrensausen ist sehr verbreitet. Es äußert sich aber bei jedem Patienten unterschiedlich. So werden die Geräusche im Ohr beispielsweise als Brummen, Piepen, Summen, Rattern, Surren, Kreischen oder Rauschen beschrieben. Die Ohrgeräusche sind dabei entweder gleichbleibend intensiv oder rhythmisch an- und abschwellend. Es gibt Therapiemöglichkeiten im Bereich der craniosacralen Ebene, dem faszialen und segmentalen System, sowie vegetativ und viszeral , um Schwindel- Kopfschmerz- und Migräne erfolgreich zu therapieren.
Ein Kinesiotape ist ein elastisches Baumwollband mit einer Acryl-Klebeschicht. Dadurch, dass das Tape dieselbe Elastizität und Dicke hat wie die menschliche Haut, passt es sich besonders gut an jede natürliche Bewegung des Körpers an. Das Kinesiotape bleibt mehrere Tage auf der Haut kleben und ist wasserfest. Der körpereigene Heilungsprozess wird stimuliert, indem es Unterstützung und Stabilität bietet, ohne dabei die Beweglichkeit zu beeinflussen. Aus diesem Grund wird das medizinische Tapen oftmals als ergänzende Behandlungsmethode verwendet bei Muskel- und Gelenksschmerzen, Sportverletzungen, Migräne, Tinnitus oder Lymphödemen.
Das FDM ist ein klinisches Modell. Stephen Typaldos D.O. formulierte auf Basis seiner empirischen Beobachtungen modellhaft die Zusammenhänge zwischen spezifischen Verformungen von Faszien, typischen Befunden und effektiven Behandlungsmöglichkeiten. Der FDM-Ansatz wird bei Beschwerden am Bewegungsapparat und zur Schmerztherapie angewendet. Ziel ist die anatomische Korrektur der Faszien. Wird die Formveränderung korrigiert, kann mit einer sofortigen Verbesserung der Belastbarkeit, der Beweglichkeit und/oder einer Schmerzreduktion gerechnet werden.
Anwendungsbereiche:
akute Schmerzen durch Verstauchungen und Verrenkungen von Gelenken Sportverletzungen, z.B. Bänderzerrungen, Prellungen, Muskelfaserrisse, etc. Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen Bewegungseinschränkungen Symptome wie Taubheitsgefühl oder Kribbeln sowie Schwäche oder Instabilität
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